August 2017: Politischer Traditionsfrühschoppen mit Dr. Klaus Rose und der CSU Haarbach

Juni 2017: Von Karl zu Helmut: Die Sicht des parlamentarischen Historikers Dr. Klaus Rose auf Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl

Von Karl zu Helmut – die Reihe großer Europäer
Die europäische Abschiedsfeier in Straßburg und die kirchliche anschließend im Kaiserdom zu Speyer zeigt die historische Dimension. Bundeskanzler Helmut Kohl ist die erste und bleibt, wohl für sehr lange Zeit, die einzige Persönlichkeit, die posthum zu höchsten Ehren gelangt. Er steht als einziger des modernen Europas im Reigen der ganz Großen der Geschichte, beginnend bei Karl dem Großen und in einer Reihe mit den Kaisern Barbarossa oder Karl V. – im Boulevard verbreitete Familientragödien stellen ihn sogar in die Dramenreihe des berühmten William Shakespeare.
2017-06 Helmut Kohl.pdf
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Dr. Klaus Rose hat Bundeskanzler Helmut Kohl oft getroffen und als parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsausschuss mit ihm zusammengearbeitet. Der obige Artikel zeigt die Sicht des parlamentarischen Historikers auf den Ausnahme-Kanzler.

Dezember 2016: Der DONAUBOTE würdigt die publizistische Arbeit des 75-jährigen Dr. Rose

November 2016: CSU-Bundestagsabgeordnete ehren Dr. Klaus Rose für die Gründung der "Ostbayernrunde"

November 2016: Würdigung des Lebenswerks von Alt-Landrat Baptist Kitzlinger

Oktober 2016: Streifzug durch die Kirchen- und Biergeschichte

„Kirche und Wirtshaus in Bayern, eine Einheit – Der Pfarrer versorgt die Seele, der Wirt den Leib“ war der Titel des Bildungswochenendes vom 21. bis 23. Oktober 2016 in Aldersbach. Das Kolping-Bildungswerk Passau hatte zu diesem Thema eingeladen. „Die Rolle des Bieres in der bayerischen Geschichte; Hintergründe zum Reinheitsgebot und der Bedeutung von Familienbrauereien und der Wirtshäuser in Bayern“ erläuterte der Referent Dr. Klaus Rose den Teilnehmern, die aus der ganzen Diözese Passau zum Seminar in das Tagungshotel Mayerhofer gekommen waren. Den Bericht finden Sie als pdf-Dokument zum Download.
Klaus Rose in Aldersbach.pdf
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Mai 2014: Geschichts-Vortrag bei der "Waldkirchner Runde"

Juni 2013: Gast-Kommentar "Kann Barack Obama Deutschland erneut bewegen?" - "Preußische Allgemeine Zeitung"

Juni 2013: "Heimatglocken" - "Erhard Auer - Vom Hüterbub zum SPD-Vorsitzenden"

Oktober 2012: Globale Konferenz zur Demokratie in China und Asien

Als Tagungsleiter und Referent trat Klaus Rose auf der inzwischen bereits 5. Globalen Konferenz des Forums für Demokratie und Menschenrechte in China und in Asien auf. Dieses Mal hatten sich mehr als 100 Aktivisten im Leonardo-Hotel in Budapest eingefunden, um - nach Berlin, Brüssel, Tokio und Straßburg - nun auch in der ungarischen Hauptstadt Forderungen an die Weltöffentlichkeit zu formulieren. Das "Forum" wurde einst von Taiwans Regierung gefördert und in Europa, Amerika, Asien und Australien unterstützt. Zahlreiche Parlamentarier und NGO-Vertreter hatten sich gerne engagiert.

Oktober 2012: Festrede zum "Tag der Deutschen Einheit" in Kelheim

Am Fuße der Befreiungshalle, nämlich im Gasthaus "Deutscher Hof" in Kelheim, trat Klaus Rose am 3. Oktober bei der CSU Kelheim als Festredner zum "Tag der Deutschen Einheit" auf. Der Orts- und Kreisverband hatten ihn als "Zeitzeuge" der Ereignisse von 1989/1990 geladen. Rose formulierte dabei "Gedanken zu Deutschland", die auf der Geschichte aufbauten und in die gemeinsame europäische Zukunft hinein blickten. Die Befreiungshalle, aber auch den bayerischen Herzog Ludwig den Kelheimer, ermordet im Jahr 1231, nahm Klaus Rose als Zeugen, dass Patriotismus und Blick über die engeren Grenzen zusammengehören. "Die Deutschen sind Kinder der Migration und Integration", formulierte Klaus Rose.

September 2012: Schirmherrschaft über die Deutsche Meisterschaft im Stock-Car-Sport

Aus Anlass des 40-jährigen Bestehens des StockCarClubs Aldersbach-Frauendorf fungierte dessen Geburtshelfer, der ehemalige Wahlkreisabgeordnete und Verteidigungsstaatsekretär Dr. Klaus Rose, wieder einmal als Schirmherr. Diesmal ging es sogar um die Endläufe zur bayerischen und deutschen Meisterschaft, die auf dem schmucken Gelände des StockCarClubs ausgerichtet wurden. Da auch noch vereinseigene Meister gekürt wurden, war alles perfekt.

August 2012: Seehofers Lob für Rose

Seine Kundgebung im Volksfestzelt von Vilshofen nutzte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zu einem überraschenden Lob auf seinen ehemaligen Bundestagskollegen Klaus Rose. Dieser befand sich unter den rund 1700 Zuhörern und staunte nicht schlecht, als Horst Seehofer ihn als einzigen eines umfangreicheren Lobes für würdig befand, vor allem für die Zeit, als er als stellvertretender Vorsitzender des Haushaultsausschusses manche Minister-Wünsche durchboxen musste. Bürgermeister Georg Krenn hatte das Goldene Buch für den Ministerpräsidenten bereit gehalten und Landrat Franz Meyer hatte die regionalen Wünsche an Seehofer vorgetragen. Auch der Vilshofener CSU-Ortsvorsitzende Christian Gödel hatte sich dem Publikum mit einer gekonnten Eingangsrede gezeigt.

Juli 2012: Ein Rückblick in das Jahr 1932: Wie die nationale Welle um sich griff

Heimatglocken 06.07.2012: Wie die nationale Welle um sich griff
Ein Rückblick in das Jahr 1932, als die NSDAP erstmals Wahlen gewann, auch im Wahlkreis 25 (Niederbayern) inklusive Passau
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16. Juni 2012: Gast-Kommentar "Das NATO-Bündnis schwächelt" - "Preußische Allgemeine Zeitung"

PAZ 24/2012 vom 16.06.2012: Nato: Schwächelndes Bündnis

 

Je nach persönlicher oder redaktioneller Einstellung haben die Kommentatoren den zurückliegenden Nato-Gipfel als wertvoll oder als irritierend bis kraftlos beschrieben. Liegt auch hier die Wahrheit in der Mitte?

Mai 2012: Vortrag beim Bayernbund in Aldersbach

Der seit über 90 Jahren bestehende BAYERNBUND veranstaltete auf Veranlassung seines Kreisverbandes Passau im "Bräustüberl" zu Aldersbach einen Vortragsabend zum Thema "Die Bayern und der Preußenkönig". Als Redner wurde der Politiker und Publizist Klaus Rose gewonnen. Als promovierter Historiker mit Schwerpunkt "Bayerische Landesgeschichte" hatte Klaus Rose schon einige seiner Artikel und Reden dem Verhältnis "Bayern und Bund/Bayern und Preußen" gewidmet. Der "Vilshofener Anzeiger" berichtete am 2. Juni 2012.

2. März 2012: Auszeichnung mit dem goldenen Ehrenzeichen des Kolpingwerks

PNP 05.03.2012: Dr. Klaus Rose erhält internationales Ehrenzeichen
Der neue Generalpräses des Internationalen Kolpingwerks, Monsignore Ottmar Dillenburg aus Köln, hat Staatssekretär a.D. Dr. Klaus Rose bei einer Feier im Festsaal von St. Max für sein langjähriges Engagement das goldene Ehrenzeichen verliehen. Der neunte Nachfolger des seligen Adolph Kolping und oberste Repräsentant der weltweiten Kolping-Bewegung, die in 60 Ländern aktiv ist, würdigte Rose anlässlich seines 70. Geburtstags mit der internationalen Auszeichnung.
PNP+05.03.2012.pdf
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Februar 2012: Gast-Kommentar "Weißrussland im Würgegriff von Moskau?" - "Preußische Allgemeine Zeitung"

PAZ 8/2012 vom 25.02.2012: Weißrussland im Würgegriff von Moskau?
Das Jahr 2012 bringt einige Sorgen aus dem Osten. Keine der ehemaligen Sowjetrepubliken, mit Ausnahme von Estland, Lettland und Litauen, hat den unumkehrbaren Schritt zur Demokratie vollzogen, auch Russland nicht. Hat wenigstens Wladimir Putin die richtigen Lehren aus der letzten Parlamentswahl gezogen? Erkennt er an, dass sein russisches Volk zwar einen „starken Mann“ wünscht, dass dieser aber gerecht sein muss?
PAZ+2012-02-25.pdf
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11. Dezember 2011: Empfang der CSU zum 70. Geburtstag

„Klaus Rose hat sehr, sehr viel für unsere Heimat getan“
Empfang der CSU zum 70. Geburtstag ihres Ehrenvorsitzenden im Wolferstetter Keller – „Habe viel Freude am derzeitigen Leben“
Geburtstag+CSU-Empfang+VA+12.12.2011.pdf
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7. Oktober 2011: Die Stadt Vilshofen verleiht Dr. Klaus Rose das Ehrenbürgerrecht

Passauer Neue Presse (VA), 06.10.2011: Interview mit Dr. Klaus Rose
Mit Dr. Klaus Rose (69) ernennt Vilshofen erstmals eine Person zum Ehrenbürger, die sich auf der großen politischen Bühne um die Stadt verdient gemacht hat ...
Ehrenbürger'11.pdf
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Passauer Neue Presse (VA), 08.10.2011: „Ein würdiger Ehrenbürger unserer Stadt“
Ein Bericht zum Festakt vom 07.10.2011 (Teil 1).
Ehrenbürger+Festakt+1.pdf
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Passauer Neue Presse (VA), 08.10.2011: „Ich bin mir der Ehre bewusst“
Ein Bericht zum Festakt vom 07.10.2011 (Teil 2).
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August 2011: Tragisch: Der Ebersberg - Landrat Wölfls letztes Waldvereins-Jubiläum

Die Feier zum 125-jährigen Jubiläum der Waldvereinssektion Ebersberg sollte der letzte öffentliche Auftritt des Präsidenten und Landrats Heinz Wölfl aus Regen werden. Laut "Vilshofener Anzeiger" vom 25. Juli 2011 hatte der Präsident "seine Organisation ein gewaltiges Heer aus Natürschützern und Denkmalpflegern" genannt, mit 22.000 Mitgliedern in 62 Sektionen des Bayerischen Wald-Vereins.

 

Schirmherr und Festredner Dr. Klaus Rose hatte bei der Jubiläumsveranstaltung den beiden Landräten Heinz Wölfl und Franz Meyer (Passau) noch dafür gedankt, "dass diese mit Tatkraft und Weitblick für die grüne Lunge unserer Heimat wirkten".

 

Am 17. August 2011 machte die EILMEDUNG vom unerwarteten Suizid des Landrats Wölfl die Runde. Nichts hatte beim fröhlichen, wenn auch regenreichen Fest auf eine derartige Entwicklung hingedeutet. Das Pressefoto vom Ebersberg hatte nur freundliche Gesichter gezeigt, auch bei Heinz Wölfl.

April 2011: Polit-Analyse zu Afrika

Rückt Afrika endgültig näher?

Das politikwissenschaftliche Forum der Universität Regensburg veröffentlichte unter dem Titel "Rückt Afrika endgültig näher?" im Monat April 2011 ein "Working Paper" von Klaus Rose, Vilshofen.


Die Signale der Freiheit kommen aus der Wüste. In ganz Nordafrika suchen Menschen nach neuen Zielen. Sie haben genug von den Machthabern, die nach der Vertreibung der europäischen Kolonialherren teilweise noch schlimmer wüteten. Hört das heutige Europa die Signale? Mit Tunesien begann es. Kein Geheimdienst in USA, Russland oder Deutschland brachte eine Vorwarnung – obwohl dort der Freitod eines jungen Akademikers ohne Job Hinweise auf Unzufriedenheit und Rumoren hätte geben können. „Plötzlich“ gingen Menschen auf die Straße, formten sich Demonstrationszüge, schallten Freiheitsrufe über die großen Plätze. Die Jahrzehnte herrschenden Staats- und Regierungschefs in Tunesien und später andernorts mussten das Weite suchen. In wenigen Tagen hatte sich eine so machtvolle Opposition gesammelt, dass der Schrei „Wir sind das Volk“ unüberhörbar war. Auch wenn niemand weiß, ob wirklich demokratische Strukturen festgezurrt werden können und ob es den Menschen insgesamt besser gehen wird als in den Jahren der Ausbeutung und Unterdrückung, ist die übrige Welt doch fasziniert, mit welcher Wucht und mit welcher Energie das als Joch empfundene „ancien regime“ beiseite gefegt wird. Wie in „echten“ Revolutionen sind allerdings auch Menschenopfer zu beklagen. Das Drehbuch der Französischen Revolution von 1789 scheint durchaus Pate zu stehen.

Rückt Afrika endgültig näher?
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April 2011: Seit über 30 Jahren Werbung für Vilshofen

1978 wurde Dr. Klaus Rose, tätig als Parlamentarier in Bonn, von der Bonner Werbung ("Kussmund") inspiriert, ähnliches auch für Vilshofen zu kreieren. Die weiß-blauen Donauwellen bedeuteten das Elixier für den Schriftzug Vilshofen und die darin enthaltene kräftig sprießende rote Rose. Auf manchem Auto ist der Aufkleber seit mehr als 30 Jahren zu sehen.

März 2011: Filmstar Christine Neubauer interessiert sich für Taiwan

Eigentlich hätte die derzeit bekannteste deutsche Film- und Fernsehschauspielerin Christine Neubauer im Frühjahr 2011 in Taiwan Dreharbeiten durchführen wollen. Es kam anders. Schon vor der japanischen Katastrophe hatte sich der Drehort Bangkok ergeben.

Bei einem Besuch in der niederbayerischen Gemeinde Salzweg im Landkreis Passau am 12. März 2011 bekundete Christine Neubauer trotzdem ihr großes Interesse an Taiwan. Gerne nahm sie daher das vom ehemaligen Verteidigungs-Staatssekretär und Ostasien-Experten Dr. Klaus Rose verfasste Buch „TAIWAN - Die Inselrepublik im Fokus der deutschen Politik“ entgegen. Sie werde sich auf jeden Fall mit der Lage in diesem demokratisch verfassten Land des chinesischen Kulturkreises befassen, sagte sie zum Autor. Dieser wird sich in der Karwoche 2011 mit einer Kolping-Gruppe aus der Diözese Passau zu politischen Gesprächen nach Taipei begeben. Nachdem mit LEE ANG auch ein Oskar-Preisträger aus Taiwan stamme, meinte Klaus Rose zu Christine Neubauer, könnten sich besondere Anknüpfungspunkte zum deutschen und bayerischen Film ergeben.

 

März 2011: Besuch des taiwanesischen Generalkonsuls

Januar 2011: Sind Deutsche und Tschechen gute Nachbarn?

»NachbarnKennen«

Ihr DEUTSCH-TSCHECHISCHER NACHRICHTENDIENST

Sind Deutsche und Tschechen gute Nachbarn?
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Dezember 2010: Strategie-Tagung der Hanns-Seidel-Stiftung in Moskau

Vom 5. bis 7. Dezember 2010 führt die Hanns-Seidel-Stiftung eine bilaterale Fachtagung zwischen russischen und deutschen Sicherheitspolitikern in Moskau durch. Es geht dabei auch um eine Kooperation der NATO mit Russland. Von deutscher Seite nimmt u. a. der frühere Verteidigungs-Staatssekretär Dr. Klaus Rose teil.

September 2010: Symposium der Hanns-Seidel-Stiftung in Zagreb

Vom 19. bis 21. September 2010 veranstaltet die Hanns-Seidel-Stiftung in Zagreb eine Fachtagung zur europäischen Zukunft Kroatiens. Daran nehmen neben kroatischen Repräsentanten auch zahlreiche bayerischen Wissenschaftler und Politiker teil, darunter Verteidigungsstaatssekretär a. D. Dr. Klaus Rose. Die Konferenz wird eröffnet vom ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein.

 

Mai 2010: Straßburg-Konferenz

全球支持中国和亚洲民主化论坛

 

Forum for a Democratic China and Asia (FDCA)

 

Jordanstr. 10, 90513  Zirndorf, GERMANY

Tel. 49/911-22 38 20, Fax: 49/911-22 38 28E-Mail: fei@fdc64.de

 

 

Strasbourg Conference Documents

No. 1.

 

Announcement of 2010 StrasbourgConference

on Global Support for Democratization in China and Asia

 

Released on March 30, 2010

 

The Fourth International Conference on Global Support for Democratization in China and Asia will be held on May 26-27, 2010, in Strasbourg, in the facilities of the Council of Europe. The conference is co-organized by Forum for a Democratic China and Asia (FDCA) and the Group of European People's Party (EPP/CD).

 

Democracy and human rights are critical components of thriving, forward-thinking societies.  As the world becomes more interconnected, global democratization becomes more critical, and the responsibility for promoting these values falls on democratic states and their international representative organizations. However, this huge task cannot be accomplished solely through government organizations -- it must be pushed forward by academic and grass root involvement through non-governmental efforts as well. The Forum for a Democratic China and Asia is an organization responding to this calling. The Forum has organised three conferences which were held respectively in Berlin, Brussels and Tokyo. All three events have gained wide support and their positive role and significance cannot to be overlooked.  As Dr. Klaus Rose, the Chairperson of the Forum has said, the "International Conference on Global Support for Democratization in China and Asia is another form of UN assembly. While the UN assembly represents the official opinions, the international conference of FDCA expresses the main opinions of the human right movement representatives and the democratic personages."

 

The main topics for Strasbourg Conference are:

 

1. The ways in which democratic countries can support the democratization in China and Asia.

 

2. Striving press freedom as a key issue of democratic politics (supporting Google’s just action of withdrawal from China).

 

3. Political and economic development in dictatorial communist countries during the world financial crisis.

 

4. The influence of democratic practice in Taiwan and Hong Kong on the democratization of mainland China.

 

5. Regional and national autonomy as an important link in building a democratic China.

 

6. The interaction of overseas democratic movements and inland civil rights movement in the process of promoting democratization.

 

This year is the 100 anniversary of China's 1911 Revolution, led by Dr. Sun Yat-sen. From the restoration of autocracy, the tangled fight among warlords, the aggression of foreign powers, to communist revolution, China is now ruled under a recessive monarch with a one-party system. Those idealists who are determined to promote democratization in China should do their utmost to carry on the unfinished lifework of these early pioneers, and firmly uphold the struggle to the end.

 

We are pleased to welcome all those who follow and support democratization in China and Asia to attend the Strasbourg Conference.  Those interested in attending should reply by no later than April 30, 2010.  The date of conference registration is May 25, 2010, and the registration fee of €180 will cover both food and accommodation.  

 

We will also arrange synchronic web meetings in various locations around the world, upload the video of the conference on the internet, and publish proceedings and video CD-ROMs after the conference.

 

We welcome media coverage of the conference.  Journalists and correspondents are encouraged to contact the organising committee of the conference in advance.

 

Contact persons of the Strasbourg Conference:

 

Mr. Fei Liangyong, Tel.: 49-911-223820, Fax: -223828, E-mail: fei@fdc64.de

Mr. Peng Xiaoming, Tel: 49-2241-68573, E-mail: kleinhell@googlemail.com

Mr. Pan Yongzhong, Tel.: 49-2431-946637, Fax:-946638, E-mail: aimipan@t-online.de

 

Email for application: strasbourg.fdca@googlemail.com

 

Klaus Rose: Opening speech at the Strasbourg Conference 2010
Opening+speech+Strasbourg+2010.pdf
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Opening speech at the Strasbourg Conference 2010

Klaus Rose

 

Honorable Members of Parliament,

Dear colleagues, Ladies and Gentlemen,

It is again a great privilege for me to present some words of welcome to all of you. Like myself, many of you have taken part in our previous conferences in Berlin, Brussels and Tokyo. But some of you are new guests who are also prepared to do their best in the effort to support  democratization worldwide. Our past conferences have proved to be  milestones in international relations, at least if we regard the meetings as a world congress of non-governmental lighthouses. As for the present meeting, I can inform you that participants from about 25 countries will share our common aims during the forthcoming two days of conference.

Twenty years have passed since communism broke down in Europe. There are no more disturbances in the East-West relations. The so-called Cold War has been overcome and there are no proxy wars.

At the moment, the world is looking forward to the great worldwide Soccer tournament organized to take place – for the first time ever - on African soil. This peaceful competition of the best soccer teams of the world very aptly reflects the common notion that we are all sitting in the same boat, no matter whether we live in Europe, Asia or Africa. When looking for new horizons we should always bear in mind this concept of one world for all of us. Strasbourg, this year’s venue of our conference, seems to be a very suitable choice in this context. It was in 1949 that Strasbourg was declared to be the home of the newly founded Council of Europe and it was also here that, in 1952, the first European Parliament was established. Now, more than 50 years later, 47 European states work in and for the council of Europe including Russia and some of the former satellites of the erstwhile Sowjet Union. 30 countries send representatives to the European parliament which, in the meantime, has asserted, step by step, typical parliamentary rights such as accepting the governing board or passing laws.

Strasbourg as a city has not always been regarded as a prominent place in Europe. Originally it was a small town within the Holy Roman Empire (of German Nation). Occupied by France in 1681, it was repeatedly shifted from Germany to France and vice versa in the following centuries. The religion was Roman Catholic and later on Protestant, the language was either German or French. As a consequence of all of this the people of the city had to suffer from wars, famine or suppression. But today Strasbourg is a symbol of the peaceful cooperation and coexistence of different people.

I shortly referred to these historical and present-day facts in order to promote our common endeavors towards a new world without suppression and without war. Having lived very closely to the former Iron curtain - which was broken down without any shedding of blood, just by positive ideas and good will on both sides - I am totally convinced that even in Asia, and also in China,  the future will be one of peaceful competition of political ideas, of plurality of political parties and of steadfast democrats in every country. This will be no self-fulfilling prophecy. Many people have to work for this aim, have to fight for it, have to convince other people that in the 21st century mankind has its greatest chance of achieving a secure world being founded on unswervingly democratic fundaments. Let us focus all our energy on this great aim. At least here in our conference, we have the opportunity to present our free ideas and to look for new horizons.   – Thank you all.

Klaus Rose: The diversity of pro-democracy movements - support of the democratization in China and Asia
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Rede  von Klaus Rose am 27. Mai 2010 auf einer Demokratie-Konferenz im Hause des Europarats in Straßburg

 

The diversity of pro-democracy movements  - support of the democratization in China  and Asia

 

Ladies and Gentlemen, dear friends of democracy,

If we look, due to recent events, at the development in Thailand we could be tempted to condemn democracy. For many years “the land of the free” has been considered to be a well-organized democracy with an admired royal family. And now? It is apparently no good democracy, perhaps no real democracy. Are people in the streets, the so-called Redshirts, part of a new democratic movement? Or are they wheeled by black channels that have no democracy in mind but riots and civil war? In times like these it is difficult to talk about movements that want to propagate democracy. Notwithstanding the present situation in Thailand, all of us know of the values of democracy. And, not to forget, democracy is combined with responsibility.

Today we once again focus our attention on Asia and especially on China in order to achieve progress in the democratization in this part of the world. I was lucky to attend the meetings in Berlin, Brussels and Tokyo and I am glad to stand here in the famous democratic city of Strasbourg in the middle of Europe to work again for democracy and human rights. Even the so-called occident of the world had to struggle for freedom and democracy. In some countries it took decades or even centuries before people could live under tolerable conditions and could enjoy the democratic  values of liberté, egalité and fraternité. Some nations suffered from Nationalism and Fascism. For our fellow citizens in Middle East Europe the additional challenge was to fight against and defeat communism and its brutal suppression. Europe is now a united continent and no country, no nation suffers from autocratic regimes any more.

What can we learn from this? It sometimes takes much time to obtain  progress. This historical comparison is only mentioned here to emphasize the significance of human activities when it comes to getting a more civilized life. It is our duty not to abate in our struggle for human rights and democracy. Though the People’s Republic of China and other communist countries seem to be invincible at the present time their system will not last forever. As I said some years ago, democracy is not so much the way how a state is organized but the way how civilized people live together. Permit me a question to the audience: Do we all have in mind the same democracy? Of course a so-called Westminster democracy could be our final aim. But a democratic behavior should be the first goal to arrive at. Then we can take profit from parliamentary democracies, from federal democracies, from centralist democracies or even from parliamentarian monarchies.

An important part and a symbol of progress within democratic states are the non-governmental organizations. All groupings of the people can engage in NGOs as well as in citizen initiatives. The right to pass laws is confined to parliaments but the right to press influence upon people and members of parliament is not to be underestimated. NGOs, however, are not restricted to democracies. They are, in many cases, forerunners of democracy in totalitarian states. So we are always pleased to have representatives of NGOs amidst our conferences.

The development in Europe presents hope for Asia. In the Council of Europe there have been discussed many topics of violations of human rights in various European countries – and later these violations could be stopped. Even questions concerning Russia were formerly openly discussed in spite of sharp protests from Moscow. Today Russia is a welcome member of the council of Europe. Moreover, the European Parliament is still a place of discussing international violations of human rights. Members there do not shrink back from threats of mighty dictators. They put human questions on the agenda, they debate them and they seek for solutions. The media nearly always cover such events. So even the Taiwan or Tibet questions are freely discussed here. The Dalai Lama has been welcomed. I think this an important way to promote democratization. If we have as many parliaments as possible that freely discuss human problems, a solution will appear at the horizon.

Coming back to the word “diversity” I therefore can add another suggestion. The national parliaments in Europe as well as in Northern America and  Australia  - and of course all the others in between -  are also obliged to put international questions on their agenda. When I was chairman of the Parliamentary friendship group Berlin – Taipei some years ago I was engaged in parliamentary discussions about, for example, the European weapons embargo towards China or the question of admitting Taiwan to international organizations. You can imagine that Beijing was not amused, nor was the German Federal Chancellor Gerhard Schroeder pleased with his own parliament. WTO was a success for Taiwan, WHO so far was not. But the Republic of China got the chance to be presented as a symbol of democratic developments, and that this is possible even in a country with Chinese cultural roots. There are, I have to admit, quite a  few politicians and publishers in Germany who doubt the capability of China to be led by a democratic government. Taipei shows the exact contrary. By the way, the recent death sentences that were executed in Taiwan are no good sign of human rights there. The Kuomintang government should not take the United States as its good example nor should it follow the so-called will of the people. Even in Germany people would present majorities if asked and allowed to hang criminals. It is a question of humanity to send criminals into prison and not up to the gallows.

A third way to support democratization is to visit as often as possible foreign countries and speak there about new ways of establishing partnerships between industry companies, local authorities, universities or schools of vocational training. Germany or various German federal states are eager to meet their Chinese or Vietnamese counterparts. The various German political foundations work in China on programs of modernization of agriculture, the banking system or workers corporations. They speak with many inhabitants and appear as proof of the contrary to the propaganda of the class enemy. Towards the Warsaw pact this was the “policy of short steps”. All of it took time but all of it was worthwhile.

As a matter of fact, we need more seminars in democratic countries which deal with all topics of China, North Korea or Vietnam. The more knowledge the more engagement. I regret that the German political foundations rarely give lessons about ways in which they support the process of democratization. I asked for some examples and I got no answer, with the exception of a liberal foundation. Are all the others afraid of being thrown out from China?

Democratic movements in Europe think of further chances to support democratization in China. Tourism is an important part of bringing people together. Scholarships of Universities or military academies could help to widen the horizon. The study of language and culture leads to contacts, the broadcasting of news or cultural programs provide information. In our time of internet there are many chances for “the other side” to be presented. Of course I know about the big blocks of stones the Beijng government throws into international lines. But before my eyes I always see the breakdown of all socialist regimes in the eastern part of Europe. As I had my constituency directly at the Iron Curtain, near Czechoslowakia, I know what I am talking about. Of course, China is China. But all people in the world belong to mankind which strives for more happiness. Are Chinese people living on a different planet? No! They like to be called members of an empire “in the middle of all nations”. So the leaders there should behave like members of mankind.

What can the Chinese community throughout the world do in favor of their relatives in mainland China? Are many of them engaged in the different pro-democratic movements? Do they support the above-mentioned partnerships or pay for scholarships? What happens to the Democratic Party of China which was founded in 1998? Of course it is not acknowledged by the Communist Party in Beijing but it has advocates in China and outside. How widespread can it work in democratic countries?

Authors, writers, journalists or scientists of Chinese tongue have much influence. Many of them are not afraid of Big Brother but their network is not strong enough. Of course, the heavy burden cannot rest on the shoulders of individuals. If these shoulders are very small and weak like Sheng Xue’s than they need help and support.

Recently the president of the Federal Republic of Germany paid a visit  to China’s President and Party Chief. He was welcomed as an “old friend of China”. This sounds good. An agreement which was signed in the presence of Horst Koehler and Hu Jintao promises more exchange of high-ranking business people, political, cultural and media leaders of both countries and the everlasting task of finding new ways of intensifying relations. We have an old saying in Bavaria: “If people meet each other there is no chance of war”. Our international conference here in Strasbourg is a challenge for us and through us for the international community not to desist from our task, which is the support of democratization in as many countries in the world as possible and, above all, in Asia. If China is going to be a global partner it will not only be a competitor or rival of the United States of America or the European Union but also of the biggest democracy in the world, India. A democratic society has its own problems, of course, but it is acknowledged and even admired by the majority of mankind. Beijing will feel this reality, sooner or later. At present it shows its power and glamour through military parades, Olympic Games or Expos. In Germany we had the same development in 1936 when Adolf Hitler was dictator. But displaying the largest army of the world is no symbol of greatness. No military dream of being a super-power does any good to mankind. The new threats of Chinese military leaders that in some ten or twenty years there will be war between America and China  will lead to desperation.

My task was, I suppose, to talk about diversity. A further session will try to connect the different overseas democratic movements and present them as a strong  unity. Let us support all people who endeavor to achieve as much democracy as possible all over the world. Our conference is an example for worldwide democracy and free discussion. But to my mind democracy is also the public confession, the mobilizing of the masses and the challenging of the more or less mighty people in power. Nobody should be afraid of these mighty autocrats or dictators. Take the history of Strasbourg as a good example for freedom and democracy.

Thank you.

Januar 2010: Krone-Ellwanger-Kreis

Am 29./30. Januar 2010 nahm Klaus Rose am traditionellen Krone-Ellwanger-Kreis in Schloss Eichholz bei Bonn teil. Auf dieser Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung, zu der Bundestagspräsident a. D. Dr. Philipp Jenninger, Ministerpräsident a. D. Erwin Teufel und viele ehemalige Bundes- und Landesminister sowie Staatssekretäre und Botschafter kamen, traten als Redner Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Landesminister Armin Laschet (NRW) auf.

Oktober 2009: 11. Prachatitzer Gespräche

Dr. Klaus Rose: Rede anlässlich der 11. Prachatitzer Gespräche
Am 21. Oktober 2009 sprach Klaus Rose bei den "11. Prachatitzer Gesprächen" zum Thema "Damals, jetzt und künftig - kurze Bestandsaufnahme und Ideen zur künftigen Gestaltung des Miteinanders der Völker in Mitteleuropa am Beispiel der Region entlang der Grenze zwischen Bayern, Böhmen und Oberösterreich."
Dr.+Rose+-+Prachatitzer+Gespräche+2009.p
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